Warum Active Directory im Zentrum steht
Active Directory ist in vielen Organisationen weiterhin der technische Vertrauensanker. Wenn Identitäten, Gruppenrichtlinien, Delegationen, Admin-Pfade oder Legacy-Protokolle falsch stehen, entsteht kein isoliertes IT-Problem. Es entsteht ein Unternehmensrisiko.
Ein belastbares AD-Security-Projekt verbindet deshalb offensive Prüfung und defensive Umsetzung. Angriffspfade werden sichtbar gemacht, Findings priorisiert und technische Maßnahmen so geplant, dass sie im Betrieb realistisch umsetzbar bleiben.
Was ein sinnvoller Startpunkt ist
- Assumed-Breach-Betrachtung der internen Umgebung
- Analyse privilegierter Gruppen, Delegationen und Tiering-Brüche
- BloodHound-basierte Angriffspfadanalyse
- Review von GPOs, Authentifizierung, NTLM, Kerberos und lokalen Admin-Rechten
- Priorisierte Roadmap mit Quick Wins und strukturellen Maßnahmen
Entscheidend ist Priorisierung
Nicht jedes Finding hat denselben Projektwert. Relevant ist, welche Kombination aus Fehlkonfiguration, Erreichbarkeit, Privileg und betrieblicher Abhängigkeit wirklich zu einem kompromittierbaren Pfad führt.
Das Ziel ist nicht ein langer Report. Das Ziel ist nachweisbarer Risikoabbau.